Elke Sternad, MSc.

Behandlung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen  

Bild von Fabian Møller aus Unsplash

Atemtherapie 

In der Atemtherapie werden unterschiedlichste Problematiken der Lunge, der Atmung und der Atemhilfsmuskulatur behandelt. Wir haben an einer intensiven Fortbildung in diesem Bereich teilgenommen, um ihr Kind bestmöglich zu unterstützen. 


 Klumpfußtherapie

Die Klumpfußtherapie hat für mich persönlich einen hohen Stellenwert in der Therapie bekommen, da meine Tochter mit beidseitigem Klumpfuß zur Welt gekommen ist.

Daraufhin habe ich mich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt.

 

Einen kurzen Überblick gibt es hier, einen genaueren Einblick können Sie auf folgenden Seiten erhalten:

 

www.klumpfuß.ch

www.clubfoot-info.org

 

Ponsetti-Konzept

 

Die erste und sicherlich am wenigsten aufwändige Therapie ist das Gipsen nach Ponsetti. Hier wird durch einen Orthopäden relativ zügig nach der Geburt des Kindes ein Gips angelegt, der wöchentlich gewechselt werden muss (aufgrund des Wachstums).

Nach einigen Wochen wird meistens eine "Tenotomie" durchgeführt, wo durch einen kleinen operativen Eingriff die Achillessehne durchtrennt wird.

Danach wird ca. bis zum 5. Lebensjahr eine "Dennis-Browne-Schiene" bzw. eine "Alfa-Flex-Schiene" für die Nacht angelegt.

 

 

 

 

Bonnet-Dimeglio-Konzept

 

Für mich mittlerweile die erste Wahl unter allen Konzepten, da sie sehr kinderfreundlich ist und häufig ohne Operation auskommt.

Hier wird durch genaueste manuelle Techniken die Pathologie des Klumpfußes behandelt. Es wird sehr genau auf Fehlstellungen und Verklebungen des Fußes eingegangen.

Nachdem verschiedene Tapes an dem Füßchen angelegt werden, wird ein Unterschenkelgips aus Fiberglas angebracht, um das erreichte Ergebnis halten zu können.

Wir sind für diese Therapie nach Zürich zu Frau Ursula Issler gefahren, da es in Deutschland leider noch nicht angeboten wurde.

Unter ihrer Anleitung habe ich erste Einblicke in die manuellen Techniken bekommen und Anfänge des Tapens und Gipsens erlernt, die ich in der nächsten Zeit weiter vertiefen möchte, um auch Kindern in Deutschland diese Therapie zu ermöglichen. Um eine gute und effektive Therapie anbieten zu können, wird zunächst nur in Zusammenarbeit und Supervision durch Frau Issler gearbeitet. Daher müssen Sie bei Interesse bereit sein, ebenfalls nach Zürich zu fahren.

Weitere Informationen gebe ich gerne telefonisch.

 


 

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